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Lil Wayne (* 27. September 1982 in New Orleans; eigentlich Dwayne Michael Carter, Jr.) ist ein US-amerikanischer Rapper.

Leben Bearbeiten

Lil Wayne wuchs in armen Verhältnissen in New Orleans auf. Bereits im Alter von 11 Jahren wurde er bei dem Südstaaten-Label Cash Money Records von seinem Ziehvater Birdman unter Vertrag genommen. Weil er als Kind freien Zugang zu Waffen hatte, schoss er sich als 12-Jähriger[1] mit einer Pistole versehentlich in die Brust und schwebte mehrere Monate in Lebensgefahr. Sein Stiefvater, der diesen Unfall zu verantworten hatte, musste dafür eine sechsmonatige Haftstrafe antreten.[2]

Sechs Jahre später bildete Cash Money Records die Gruppe Hot Boys, bestehend aus den Mitgliedern Lil Wayne, B. G., Juvenile und Turk. Die Hot Boys veröffentlichten drei Alben und bereits das erste, Get It How U Live, war in der Hip-Hop-Szene ein großer Erfolg und verkaufte sich 400.000 Mal. Das folgende Album Guerilla Warfare erreichte Platz 5 der US-Albumcharts und erhielt mehrere Platin-Auszeichnungen. Das dritte Album, Let 'Em Burn, verkaufte sich über 500.000 Mal.

2004 veröffentlichte Lil Wayne das Album Tha Carter und die dazugehörigen Single „Go DJ“, womit er auch außerhalb des Dirty South bekannt wurde. 2005 wurde er Präsident von Cash Money Records und Young Money Entertainment. 2005 veröffentlichte er das Album Tha Carter II.

Am 10. Juni 2008 erschien sein Soloalbum „Tha Carter III“. Die Single Lollipop (featuring Static Major) erschien am 30. Mai 2008. Sowohl das Album als auch die Single erreichten Platz 1 der jeweiligen US-Charts. Beide brachten ihm erstmals auch Erfolg im Ausland und konnten sich auch in den europäischen Hitparaden platzieren. Als Songwriter für Lollipop wurde Lil Wayne gemeinsam mit Stephen Garrett, Darius Harrison, Jim Jonsin, und Rex Zamor mit dem Grammy Award for Best Rap Song ausgezeichnet.

Nachdem man 2007 in seinem Tourbus neben Marihuana noch eine geladene Waffe gefunden hatte, wurde er im Oktober 2009 zu mindestens acht Monaten Haft verurteilt, die er am 8. März 2010 antreten musste und aus der er am 4. November 2010 entlassen wurde.

2010 erschien sein siebtes Studioalbum Rebirth. Auf dem Album, das in der Standard-Ausgabe 12 und in der Deluxe-Ausgabe 14 Songs beinhaltet, sind bekannte Künstler wie Eminem, Kevin Rudolf oder auch Travis Barker vertreten. Des Weiteren sind mit Nicki Minaj und Shanell auch Künstler aus seinem Label Young Money Entertainment auf dem Album zu hören. Rebirth stieg mit 176.000 verkauften Exemplaren auf Platz 2 der Billboard 200 ein. Noch im selben Jahr erschien das Album "I Am Not A Human Being", das musikalisch wieder seiner bisherigen Musik entsprach. Auf diesem Album arbeitete der Rapper viel mit Drake zusammen. Es gab sogar Pläne für ein Kollaborationsalbum zwischen den beiden Künstlern, bisher ist jedoch nichts erschienen.

Lil Wayne lag 2011 mit Einnahmen von mehr als 23 Millionen USD auf Platz 5 der finanziell erfolgreichsten Musiker weltweit.[3]

Im Jahr 2011 erschien Lil Waynes "Tha Carter IV". Die "Deluxe Edition" enthält 18 Titel. Als Featuregäste sind unter anderem Rick Ross, Drake, Jadakiss, Bruno Mars & T-Pain zu hören. Das Album erreichte ebenso wie "Tha Carter III" die Spitze der Billboard 200. Laut einer Ankündigung vom Labelboss Birdman sollten die Alben "Rebirth", "We Are Young Money" und "Tha Carter IV" zusammen am 15. Dezember 2009 erscheinen. Der extrem verspätete Termin für "Tha Carter IV" soll laut Aussagen von Mack Maine am "Perfektionieren" des Albums gelegen haben.

2013 erschien der zweite Teil von "I Am Not A Human Being". Auf dem Album sind unter anderem Future, Drake, Nicki Minaj & 2 Chainz zu hören. Das Albumcover wurde vom Rapper Kanye West entworfen und stellt eine Rote Motte dar. Es ist Lil Waynes 10. Studioalbum und enthält in der "Deluxe Edition" 17 Titel. Ursprünglich sollte das Album im Herbst 2012 erscheinen, dann im Februar 2013 und schließlich erschien es am 26. März 2013. Für sein Werk wurde ungenutztes Material aus den Arbeiten seiner "Carter 3" und "Carter 4" Projekte genutzt.

Carter tritt zusätzlich unter den Pseudonymen Birdman Junior, Lil Weezy, Weezy F, Tha Carter und (Lil)Tunechi in Erscheinung.

Alben Bearbeiten

Studioalben Bearbeiten

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkung
DE AT CH UK US
1999 Tha Block Is Hot 3

(26 Wo.)

Erstveröffentlichung: 2. November 1999

Verkäufe US: 1.500.000[2]

2000 Lights Out 16

(40 Wo.)

Erstveröffentlichung: 19. Dezember 2000

Verkäufe US: 860.000[3]

2002 500 Degreez 6

(14 Wo.)

Erstveröffentlichung: 23. Juli 2002

Verkäufe US: 500.000[3]

2004 Tha Carter 5

(21 Wo.)

Erstveröffentlichung: 29. Juni 2004

Verkäufe US: 900.000[4]

2005 Tha Carter II 2

(23 Wo.)

Erstveröffentlichung: 6. Dezember 2005

Verkäufe US: 1.500.000[4]

2008 Tha Carter III 29

(9 Wo.)

66

(3 Wo.)

17

(17 Wo.)

23

(11 Wo.)

1

(66 Wo.)

Erstveröffentlichung: 10. Juni 2008

Verkäufe US: 3.600.000[4]

2010 Rebirth 15

(5 Wo.)

24

(2 Wo.)

2

(27 Wo.)

Erstveröffentlichung: 2. Februar 2010

Verkäufe US: 800.000[3]

I Am Not a Human Being 93

(1 Wo.)

46

(2 Wo.)

56

(2 Wo.)

1

(39 Wo.)

Erstveröffentlichung: 27. September 2010

Verkäufe US: 1.000.000[5]

2011 Tha Carter IV 13

(3 Wo.)

34

(2 Wo.)

9

(6 Wo.)

8

(5 Wo.)

1

(38 Wo.)

Erstveröffentlichung: 29. August 2011

Verkäufe US: 2.200.000[6]

2013 I Am Not a Human Being II 70

(2 Wo.)

35

(3 Wo.)

29

(… Wo.)

2

(27 Wo.)

Erstveröffentlichung: 26. März 2013

Verkäufe US: 285.000+

Kollaborations-Alben Bearbeiten

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkung
DE AT CH UK US
1995 True Story

(mit The B.G.’z, offiziell B.G.)

Erstveröffentlichung: 28. Juli 1995
2000 Baller Blockin’

(mit Cash Money Millionaires)

13

(24 Wo.)

Erstveröffentlichung: 12. September 2000
2002 Undisputed

(mit Cash Money Millionaires)

101

(… Wo.)

Erstveröffentlichung: 20. August 2002
2006 Like Father, Like Son

(mit Birdman)

3

(21 Wo.)

Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2006

Verkäufe: + 500.000[7]

2009 We Are Young Money

(mit Young Money)

9

(26 Wo.)

Erstveröffentlichung: 21. Dezember 2009

Verkäufe: + 500.000[8]

Remixalben Bearbeiten

Jahr Titel Anmerkung
2004 Tha Carter (Chopped & Screwed) Erstveröffentlichung: 16. November 2004
2006 Tha Carter II (Chopped & Screwed) Erstveröffentlichung: 7. März 2006

EPs Bearbeiten

Jahr Titel Anmerkung
2007 The Leak Erstveröffentlichung: 25. Dezember 2007
2009 Mr. Carter Erstveröffentlichung: 23. November 2009

Video-Alben Bearbeiten

Jahr Titel Anmerkung
2010 Rebirth – The Videos Erstveröffentlichung: 8. Juni 2010

Mixtapes Bearbeiten

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkung
DE AT CH UK US
2002 SQ1

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2002

(mit The Sqad)

SQ2

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2002

(mit The Sqad)

SQ3

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2002

(mit The Sqad)

SQ4

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2002

(mit The Sqad)

2003 SQ5

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2003

(mit The Sqad)

SQ6

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2003

(mit The Sqad)

2004 SQ7/10,000 Bars

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2004

(mit The Sqad)

Da Drought

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2004
Da Drought 2

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2004
The Prefix

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 2004
2005 The Suffix

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 20. November 2005

(hosted von DJ Khaled)

Dedication

(Label: Cash Money)

Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2005

(hosted von DJ Drama)

2006 Lil Weezy Ana Vol.

(Pinnacle)

Erstveröffentlichung: 2006

(hosted von DJ Raj Smoove)

Young Money the Mixtape Volume 1

(mit Young Money)

Erstveröffentlichung: 2006
The Carter Files

(Label: Hardwax)

Erstveröffentlichung: 2006

(hosted von DJ Raj Smoove)

The W. Carter Collection

(Label: Cash Money, Universal)

Erstveröffentlichung: 2006

(hosted von Mick Boogie)

The W. Carter Collection 2

(Label: Cash Money, Universal)

Erstveröffentlichung: 2006

(hosted von Mick Boogie)

Blow

(Label: League Crew)

Erstveröffentlichung: 2006

(mit Juelz Santana; hosted von Mick Boogie)

Dedication 2

(Label: BCD)

Erstveröffentlichung: 4. September 2006

(hosted von DJ Drama)

2007 Da Drought 3

(Label: Young Money)

Erstveröffentlichung: 2007
2008 Dedication 3

(Label: Aphilliates)

111

(9 Wo.)

Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2008

(hosted von DJ Drama)

2009 No Ceilings

(Label: Cash Money, Young Money)

Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2009
2011 Sorry 4 the Wait

(Label: Cash Money, Young Money)

Erstveröffentlichung: 13. Juli 2011
2012 Dedication 4

(Label: Cash Money, Young Money)

Erstveröffentlichung: 3. September 2012

(mit DJ Drama)

2013 Dedication 5

(Label: Cash Money, Young Money)

Erstveröffentlichung: 30. August 2013

(mit DJ Drama)

Nummer-eins-Alben 3
Top-Ten-Alben 1 1 11
Alben in den Charts 4 2 5 5 15

Box-Sets Bearbeiten

Jahr Titel Anmerkung
2011 „Tha Carter“ + „Tha Carter II“ + „Tha Carter III“[9] Erstveröffentlichung: 28. Juni 2011

Singles Bearbeiten

Als Leadsänger Bearbeiten

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkung
DE AT CH UK US
1999 Tha Block Is Hot

Tha Block Is Hot

72

(11 Wo.)

Erstveröffentlichung: 23. September 1999

(feat. Juvenile & B.G.)

Respect Us

Tha Block Is Hot

Erstveröffentlichung: 2. November 1999

(feat. Juvenile)

2000 Get Off the Corner

Lights Out

Erstveröffentlichung: 12. Mai 2000
2001 Everything

Lights Out

Erstveröffentlichung: 27. März 2001
Shine

Lights Out

96

(3 Wo.)

Erstveröffentlichung: 31. Juli 2001

(feat. Hot Boys)

2002 Way of Life

500 Degreez

71

(12 Wo.)

Erstveröffentlichung: 18. Juni 2002

(feat. Big Tymers & TQ)

Where You At

500 Degreez

Erstveröffentlichung: 26. November 2002
2003 Get Something Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2003

(feat. Mannie Fresh)

2004 Bring It Back

Tha Carter

Erstveröffentlichung: 27. April 2004

(feat. Mannie Fresh)

Go DJ

Tha Carter

14

(20 Wo.)

Erstveröffentlichung: 14. September 2004
2005 Fireman

Tha Carter II

32

(17 Wo.)

Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2005
2006 Hustler Musik

Tha Carter II

87

(6 Wo.)

Erstveröffentlichung: 31. Januar 2006
Shooter

Tha Carter II

Erstveröffentlichung: 9. April 2006

(feat. Robin Thicke)

2007 Gossip

The Leak

Erstveröffentlichung: 18. Dezember 2007
I’m Me

The Leak

97

(1 Wo.)

Erstveröffentlichung: 24. Dezember 2007
2008 Lollipop

Tha Carter III

22

(15 Wo.)

44

(16 Wo.)

39

(22 Wo.)

26

(15 Wo.)

1

(28 Wo.)

Erstveröffentlichung: 11. März 2008

(feat. Static Major)

A Milli

Tha Carter III

6

(23 Wo.)

Erstveröffentlichung: 23. April 2008
Got Money

Tha Carter III

67

(5 Wo.)

10

(27 Wo.)

Erstveröffentlichung: 27. Mai 2008

(feat. T-Pain)

Mrs. Officer

Tha Carter III

57

(3 Wo.)

16

(22 Wo.)

Erstveröffentlichung: 9. September 2008

(feat. Bobby und Kidd Kidd)

2009 Prom Queen

Rebirth

15

(11 Wo.)

Erstveröffentlichung: 27. Januar 2009
On Fire

Rebirth

62

(2 Wo.)

Erstveröffentlichung: 3. Dezember 2009
Drop the World

Rebirth

51

(9 Wo.)

18

(20 Wo.)

Erstveröffentlichung: 22. Dezember 2009

(feat. Eminem)

2010 Right Above It

I Am Not a Human Being

37

(2 Wo.)

6

(24 Wo.)

Erstveröffentlichung: 17. August 2010

(feat. Drake)

6 Foot 7 Foot

Tha Carter IV

71

(1 Wo.)

9

(21 Wo.)

Erstveröffentlichung: 16. Dezember 2010

(feat. Cory Gunz)

2011 John

Tha Carter IV

22

(20 Wo.)

Erstveröffentlichung: 24. März 2011

(feat. Rick Ross)

How to Love

Tha Carter IV

67

(1 Wo.)

48

(4 Wo.)

5

(24 Wo.)

Erstveröffentlichung: 26. Mai 2011
She Will

Tha Carter IV

58

(1 Wo.)

3

(21 Wo.)

Erstveröffentlichung: 16. August 2011

(feat. Drake)

It’s Good

Tha Carter IV

79

(1 Wo.)

Erstveröffentlichung: 13. September 2011

(feat. Jadakiss und Drake)

Mirror

Tha Carter IV

32

(5 Wo.)

15

(13 Wo.)

17

(11 Wo.)

16

(17 Wo.)

Erstveröffentlichung: 1. November 2011

(feat. Bruno Mars)

2012 My Homies Still

I Am Not a Human Being II

38

(… Wo.)

Erstveröffentlichung: 5. Juni 2012

(feat. Big Sean)

2013 Love Me

I Am Not a Human Being II

93

(1 Wo.)

72

(1 Wo.)

44

(… Wo.)

9

(… Wo.)

Erstveröffentlichung: Januar 2013

Radioversion von Bitches Love Me
(feat. Drake & Future)

2014 Believe Me 36

(… Wo.)

26

(… Wo.)

Erstveröffentlichung: 2. Juni 2014

(feat. Drake)

Kollaborationssingles Bearbeiten

Jahr Titel Chartpositionen[1] Anmerkung
DE AT CH UK US
2000 Project Bitch

Baller Blockin’

47

(13 Wo.)

Erstveröffentlichung: 23. August 2000

(Big Tymers, Lil Wayne & Juvenile)

2001 Hardball

Hardball-Soundtrack

Erstveröffentlichung: 8. Oktober 2001

(Lil’ Bow Wow, Lil Wayne, Lil’ Zane & Sammie)

2006 Stuntin’ Like My Daddy

Like Father, Like Son

21

(20 Wo.)

Erstveröffentlichung: 18. Juli 2006

(Birdman & Lil Wayne)

Leather So Soft

Like Father, Like Son

Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2006

(Birdman & Lil Wayne)

You Ain’t Know

Like Father, Like Son

Erstveröffentlichung: 31. Oktober 2006

(Birdman & Lil Wayne)

2007 Know What I’m Doin’

Like Father, Like Son

Erstveröffentlichung: 22. September 2007

(Birdman & Lil Wayne)

2009 Every Girl

We Are Young Money

10

(20 Wo.)

Erstveröffentlichung: 11. Juni 2009

(Lil Wayne, Drake, Jae Millz, Gudda Gudda & Mack Maine als Young Money)

BedRock

We Are Young Money

9

(21 Wo.)

2

(25 Wo.)

Erstveröffentlichung: 14. November 2009

(Lil Wayne, Gudda Gudda, Nicki Minaj, Tyga & Jae Millzals Young Money feat. Lloyd)

2010 Roger That

We Are Young Money

56

(11 Wo.)

Erstveröffentlichung: 23. März 2010

(Nicki Minaj, Tyga & Lil Wayne als Young Money)

2012 Party Encore Erstveröffentlichung: 15. Juni 2012

(JayKay, Lil Wayne, Rick Ross & Mack 10)

Weekend Erstveröffentlichung: 14. September 2012

(Carolina Marquez vs. JayKay, Lil Wayne, & Glasses Malone)

Chartplatzierungen als Gastmusiker Bearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen [1] Interpreten
DE AT CH UK US
1999 Bling Bling 36

(19 Wo.)

B. G. feat. Baby, Turk, Mannie Fresh, Juvenile & Lil Wayne
Back That Azz Up

400 Degreez

19

(30 Wo.)

Juvenile feat. Mannie Fresh & Lil Wayne
2004 Soldier

Destiny Fulfilled

11

(10 Wo.)

25

(11 Wo.)

10

(16 Wo.)

4

(7 Wo.)

3

(21 Wo.)

Destiny's Child feat. T. I. & Lil Wayne
2006 Gimme That

Chris Brown

47

(7 Wo.)

30

(8 Wo.)

23

(6 Wo.)

15

(20 Wo.)

Chris Brown feat. Lil Wayne
Holla at Me

Listennn... the Album

59

(4 Wo.)

DJ Khaled feat. Lil Wayne, Paul Wall, Fat Joe, Rick Ross & Pitbull
Make It Rain

e, Myself & I

13

(27 Wo.)

Fat Joe feat. Lil Wayne
You

Street Love

45

(4 Wo.)

9

(24 Wo.)

Lloyd feat. Lil Wayne
2007 We Takin’ Over

We the Best

28

(17 Wo.)

DJ Khaled feat. T. I., Akon, Rick Ross, Fat Joe, Lil Wayne & Baby
Sweetest Girl (Dollar Bill)

Carnival Vol. II: Memoirs of an Immigrant

30

(7 Wo.)

64

(3 Wo.)

51

(4 Wo.)

66

(3 Wo.)

12

(28 Wo.)

Wyclef Jean feat. Akon, Lil Wayne & Niia
Duffle Bag Boy

Supply & Demand

15

(20 Wo.)

Playaz Circle feat. Lil Wayne
Pop Bottles

5 * Stunna

38

(20 Wo.)

Birdman feat. Lil Wayne
2008 Love in This Club, Part II

Here I Stand

18

(14 Wo.)

Usher feat. Beyoncé & Lil Wayne
Girls Around the World

Lessons in Love

64

(14 Wo.)

Lloyd feat. Lil Wayne
Can’t Believe It

Three Ringz

7

(31 Wo.)

T-Pain feat. Lil Wayne
My Life

LAX

49

(6 Wo.)

34

(11 Wo.)

21

(20 Wo.)

The Game feat. Lil Wayne & Eminem
Let It Rock

In the City

10

(23 Wo.)

23

(13 Wo.)

56

(13 Wo.)

5

(21 Wo.)

5

(35 Wo.)

Kevin Rudolf feat. Lil Wayne
Swagga Like Us

Paper Trail

33

( Wo.)

5

( Wo.)

Jay-Z & T.I. feat. Kanye West & Lil Wayne
Cuddy Buddy

The Voice

76

(3 Wo.)

Mike Jones feat. Trey Songz, Lil Wayne & Twista
Last of a Dying Breed

Theater of the Mind

65

(1 Wo.)

Ludacris co-starring Lil Wayne
See You in My Nightmares

808s & Heartbreak

21

(4 Wo.)

Kanye West feat. Lil Wayne
I’m So Paid

Freedom

59

(10 Wo.)

31

(20 Wo.)

Akon feat. Lil Wayne
Turnin' Me On

In a Perfect World...

15

(22 Wo.)

Keri Hilson feat. Lil Wayne
2009 Always Strapped

Priceless

54

(17 Wo.)

Birdman feat. Lil Wayne
Down

All or Nothing

9

(30 Wo.)

8

(18 Wo.)

8

(42 Wo.)

3

(20 Wo.)

1

(40 Wo.)

Jay Sean feat. Lil Wayne
Maybach Music 2

Deeper Than Rap

92

(1 Wo.)

Rick Ross feat. Kanye West, T-Pain & Lil Wayne
Forever

More Than a Game soundtrack

68

(3 Wo.)

42

(15 Wo.)

8

(24 Wo.)

Drake feat. Kanye West, Lil Wayne und Eminem
I’m Going In

So Far Gone

40

(17 Wo.)

Drake feat. Lil Wayne und Young Jeezy
Money to Blow

Priceless

26

(20 Wo.)

Birdman feat. Lil Wayne und Drake
I Can Transform Ya

Graffiti

26

(15 Wo.)

20

(19 Wo.)

Chris Brown feat. Lil Wayne und Swizz Beatz
Give It Up to Me

She Wolf

29

(11 Wo.)

Shakira feat. Lil Wayne and Timbaland
4 My Town (Play Ball)

Priceless

90

(3 Wo.)

Birdman feat. Drake & Lil Wayne
Revolver

Celebration

Madonna feat. Lil Wayne
2010 I Made It (Cash Money Heroes)

To the Sky

37

(5 Wo.)

21

(20 Wo.)

Kevin Rudolf feat. Birdman, Jay Sean & Lil Wayne
Women Lie, Men Lie 81

(7 Wo.)

Yo Gotti feat. Lil Wayne
Miss Me

Thank Me Later

15

(20 Wo.)

Drake feat. Lil Wayne
No Love

Recovery

17

(13 Wo.)

26

(8 Wo.)

39

(8 Wo.)

35

(11 Wo.)

23

(20 Wo.)

Eminem feat. Lil Wayne
Fire Flame

Bigger Than Life

64

(10 Wo.)

Birdman feat. Lil Wayne
2011 Look at Me Now

F.A.M.E.

44

(9 Wo.)

6

(27 Wo.)

Chris Brown feat. Lil Wayne & Busta Rhymes
Hit the Lights

Hit the Lights

62

(2 Wo.)

67

(1 Wo.)

18

(2 Wo.)

Jay Sean feat. Lil Wayne
Bow Chicka Wow Wow

31 Minutes to Takeoff

30

(16 Wo.)

Mike Posner feat. Lil Wayne
Motivation

Here I Am

17

(24 Wo.)

Kelly Rowland feat. Lil Wayne
Red Nation

The R.E.D. Album

62

(1 Wo.)

The Game feat. Lil Wayne
I’m Into You

Love?

16

(14 Wo.)

10

(9 Wo.)

22

(19 Wo.)

9

(18 Wo.)

41

(15 Wo.)

Jennifer Lopez feat. Lil Wayne
Dirty Dancer

Euphoria / Versus

17

(13 Wo.)

14

(14 Wo.)

30

(12 Wo.)

21

(7 Wo.)

18

(12 Wo.)

Enrique Iglesias with Usher feat. Lil Wayne
Strange Clouds

Strange Clouds

47

(2 Wo.)

72

(2 Wo.)

7

(20 Wo.)

B.o.B feat. Lil Wayne
Sweat

Underrated

48

(1 Wo.)

Bow Wow feat. Lil Wayne
The Motto

Take Care

15

(35 Wo.)

Drake feat. Lil Wayne
Dedication to My Ex (Miss That)

King of Hearts

52

(7 Wo.)

6

(16 Wo.)

3

(20 Wo.)

79

(5 Wo.)

Lloyd feat. Andre 3000 & Lil Wayne
2012 Faded

Careless World: Rise of the Last King

33

(22 Wo.)

Tyga feat. Lil Wayne
Roman Reloaded

Pink Friday: Roman Reloaded

70

(1 Wo.)

Nicki Minaj feat. Lil Wayne
When the Sun Comes Up 76

(2 Wo.)

Heidi Anne feat. T-Pain, Lil Wayne, Rick Ross, Birdman & Glasses Malone
I Can Only Imagine

Nothing but the Beat

32

(9 Wo.)

17

(8 Wo.)

15

(4 Wo.)

18

(8 Wo.)

44

(12 Wo.)

David Guetta feat. Chris Brown & Lil Wayne
Ball

Trouble Man

50

(… Wo.)

T.I. feat. Lil Wayne
2013 Karate Chop (Remix)

Future Hendrix

82

(… Wo.)

Future feat. Lil Wayne
High School

Pink Friday: Roman Reloaded – The Re-Up

31

(… Wo.)

64

(… Wo.)

Nicki Minaj feat. Lil Wayne
2014 Loyal

X

54

(… Wo.)

61

(1 Wo.)

10

(… Wo.)

9

(… Wo.)

Chris Brown feat. Lil Wayne & French Montana/Too Short
Only

The Pinkprint

35

(… Wo.)

27

(… Wo.)

Nicki Minaj feat. Drake, Lil Wayne & Chris Brown
Nummer-eins-Singles 2
Top-10-Singles 2 3 1 7 20
Singles in den Charts 16 12 16 32 123